PMN01 Klausur vom 22.06.2019

dem Ingenieur ist nichts zu schwere - er überbrückt die Flüsse und die Meere
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SystemSE
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06.07.19 20:49

Vorab kann ich sagen, dass eigentlich nur das drangekommen ist, was Dr. Hesselbarth in dem Tutorium für die Klausur vom 22.06.19 angesagt hat. Sie hat quasi im Tutorium einen bestimmten Bereich eingegrenzt und davon dann wiederum ist ein Teil drangekommen.

Konkret erinnere ich mich noch an folgende Aufgaben:

Detailaufgaben

- Definition BPM + die 4 Schlüsselbegriffe erklären (radikal, fundamental, Verbesserung um Größenordnungen, Unternehmensprozess)
- Schaubild zur strategischen Nachhaltigkeitsanalyse zeichnen (S.41 in PMN104)
- Wertschöpfung definieren inklusive Erläuterung Entstehungs-/Verwendungsseite
- Mind. 3 Unterschiede CSR - Nachhaltigkeitsmanagement erläutern (Tabelle in PMN103)

Komplexaufgaben

B1: NACHHALTIGKEITSMANAGEMENT War ne kleine Firma (um die 90, 100 Mitarbeiter), die Drucker produziert und ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement einführen möchte

- Möglichkeiten nennen, um Stakeholder zu identifizieren (strategisch /normativ kritisch)
- Relevanzmatrix erstellen für 6 ausgewählte Stakeholder + kurze Begründung wegen der Auswahl der Stakeholder. Wie ich das verstanden habe den Grund nennen, warum eine bestimmte Anspruchsgruppe, z.B. Mitarbeiter, Stakeholder sein können (Interessen, Einfluss usw.).
- Die 4 Entwicklungsstufen bzgl. Nachhaltigkeit anhand von 4 Unterscheidungsmerkmalen erläutern
- Die aktuelle Stufe der Firma einordnen (war in diesem Fall Punktuelles Umweltmanagement) + begründen
- Beschaffung: jeweils 3 Möglichkeiten nennen, Nachhaltigkeit ins Beschaffungsmanagement zu integrieren, einmal generell und einmal um ausgewählte Lieferanten in Richtung Nachhaltigkeit zu entwickeln. Mit Letzteres war gemeint, dass man konkrete Lieferanten nennen musste und welche Maßnahmen man bei denen umsetzen kann

B2: GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT, ging um die Smart AG. Hab ich nicht gemacht, deshalb eher oberflächliche Informationen

- Gab ne Rechenaufgabe im Zusammenhang mit Prozesskostenrechnung
- Kann sein, dass man auch die Vorgehensweise bei der Prozesskostenrechnung beschreiben musste
- Gab eine Aufgabe zum SCOR-Modell, hier musste man glaub ich auch sagen, welche Unternehmen/Geschäftspartner im Fall der Smart AG relevant sind im Zusammenhang mit dem SCOR-Konzept. Ich denke es war die Standardaufgabe zum SCOR, welche standardmäßig im Tutorium erläutert wird + diese zusätzliche Anwendungsaufgabe
- Kann sein was mit Porters Wertschöpfungskette
- Kann sein etwas zur Modulare Unternehmen/Virtuelle Unternehmen
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