Korrigiert mich bitte, aber ich habe das Gefühl, dass der sehr früh erschienene Seminarplan nicht unbedingt eine Verbesserung darstellt:
Letztes Jahr hatten wir Ende Oktober einen Terminplan, der im großen und ganzen fest stand und nur noch kleine Änderungen erfuhr.
Diese Jahr bekommen wir zwar schon deutlich früher einen Plan, was grundsätzlich erst einmal Lob und einen großen Dank verdient, aber leider wird es eine abschließende Version davon erst Anfang des nächsten Jahres geben. Unter dem Strich kann ich damit eine "feste" Planung, was die Termine angeht, doch erst im Januar machen, da ich ja noch nicht weiss, ob bei einem seltenen Seminar evtl. nicht doch noch ein Zusatztermin hinzugefügt wird...
Nur so meine Gedanken - ich lasse mich aber auch gerne von anderen Ansichten überzeugen...
Rumtata
Ausreichend Präsensseminare? Was ist eure Meinung
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So wie derW hab ich es auch gemacht, hab schon Januar bis Dezember verplant. Falls doch noch zusätzliche Termine eingefügt werden, kann man dann ja immer noch umplanen bzw. etwas entzerren.
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Ahh... das erklärt einiges, da meine Herangehensweise etwas anders ist:
Grundsätzlich fange ich damit an, die selten angebotenen Seminare zuerst einzuplanen und anschließend alle anderen um diese Termine herum.
Wenn sich aber an der Grundlage meiner Planung etwas ändert (z.B. besserer Seminarort an zusätzlichem Termin im Angebot), schmeisst das die komplette Planung über den Haufen. Das erklärt auch, warum der eher spätere Termin für meine Herangehensweise eher unglücklich ist...
Aber ich kann ja mal Eure Methode ausprobieren...
Grundsätzlich fange ich damit an, die selten angebotenen Seminare zuerst einzuplanen und anschließend alle anderen um diese Termine herum.
Wenn sich aber an der Grundlage meiner Planung etwas ändert (z.B. besserer Seminarort an zusätzlichem Termin im Angebot), schmeisst das die komplette Planung über den Haufen. Das erklärt auch, warum der eher spätere Termin für meine Herangehensweise eher unglücklich ist...
Aber ich kann ja mal Eure Methode ausprobieren...
@Rumtata106:
Da ist natürlich etwas dran an der Vorgehensweise.... wenn man sieht, daß ein Seminar nur zweimal angeboten wird im Jahr, geht man natürlich eher auf Nummer sicher und legt sich alle anderen (häufig angebotenen) Seminare da drumherum.
Letztlich war es bei mir vor zwei Jahren eher eine Mischung: zwar habe ich meine grobe Planung so gemacht wie Du, mußte aber alleine wegen meines Lerntempos hinterher doch umplanen und wegen eines dringenden Termins im Job dann nochmal. D.h. die Flexibilität mußte ich bei aller Planung dann doch beibehalten - und dann ist es wieder gut, wenn man zunächst einen großen Teil der Termine hat und danach vielleicht noch zusätzliche dazu kommen. Ohne ein bißchen Flexibilität geht es meiner Erfahrung nach wirklich nicht - allerdings war es bei mir im Job auch so, daß das in beide Richtungen geht: Besprechungstermine, die ich wahrnehmen mußte, standen ja auch Anfang des Jahres nicht fest. Insofern konnte es durchaus auch passieren, daß ich Seminare ausfallen lassen mußte wegen des Jobs - da ist es dann ja zwangsläufig, daß ich Urlaubstage für Seminare umplanen muß. Bei den meisten Studierenden sollte das auch halbwegs möglich sein (ich weiß: es gibt auch Sonderfälle und einfach ist das alles auch wirklich nicht).
Viele Grüße und viel Erfolg bei der Terminplanung
Thomas
Da ist natürlich etwas dran an der Vorgehensweise.... wenn man sieht, daß ein Seminar nur zweimal angeboten wird im Jahr, geht man natürlich eher auf Nummer sicher und legt sich alle anderen (häufig angebotenen) Seminare da drumherum.
Letztlich war es bei mir vor zwei Jahren eher eine Mischung: zwar habe ich meine grobe Planung so gemacht wie Du, mußte aber alleine wegen meines Lerntempos hinterher doch umplanen und wegen eines dringenden Termins im Job dann nochmal. D.h. die Flexibilität mußte ich bei aller Planung dann doch beibehalten - und dann ist es wieder gut, wenn man zunächst einen großen Teil der Termine hat und danach vielleicht noch zusätzliche dazu kommen. Ohne ein bißchen Flexibilität geht es meiner Erfahrung nach wirklich nicht - allerdings war es bei mir im Job auch so, daß das in beide Richtungen geht: Besprechungstermine, die ich wahrnehmen mußte, standen ja auch Anfang des Jahres nicht fest. Insofern konnte es durchaus auch passieren, daß ich Seminare ausfallen lassen mußte wegen des Jobs - da ist es dann ja zwangsläufig, daß ich Urlaubstage für Seminare umplanen muß. Bei den meisten Studierenden sollte das auch halbwegs möglich sein (ich weiß: es gibt auch Sonderfälle und einfach ist das alles auch wirklich nicht).
Viele Grüße und viel Erfolg bei der Terminplanung
Thomas