IHK-Übersetzerprüfung in Bonn ?

Englisch, Französisch...
Antworten
Andreas Ulonska
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 54
Registriert: 07.04.04 13:50
Wohnort: Rosenheim

06.03.06 09:35

Hallo zusammen!
Ich plane, am 15.03.06 die Übersetzerprüfung für die englische Sprache bei der IHK in Bonn als externer Kandidat abzulegen, sozusagen als "Test" für die Staatsprüfung in Karlsruhe.

Leider konnte ich der Bonner IHK bislang keine näheren Informationen über den Prüfungsablauf entlocken. Die Einladung zur Prüfung enthielt keine Angaben über die Reihenfolge und Dauer der einzelnen Prüfungsfächer. Auf Nachfragen teilte man mir mit, Reihenfolge und Zeiten würden mir direkt vor Prüfungsbeginn mitgeteilt.. 8O

Einem Bericht in diesem Forum über die Prüfung der Kammer in Hessen entnahm ich folgende Daten:

1. Übersetzung Deutsch - Englisch, 2 Texte, allgemeinsprachlich + fachlich, Dauer: 2 Std

2. Übersetzung Englisch - Deutsch, 2 Texte, allgemeinsprachlich + fachlich, Dauer: 2 Std

3. Essay Englisch, Dauer: 2 Std.

Meine Frage nun: Hat jemand von Euch schon die Prüfung in Bonn absolviert und kann etwas darüber berichten? Zum Zwecke der "mentalen Einstimmung" wäre es doch nett zu wissen, was auf einen zukommt.. :wink:

Vielen Dank!

Andreas
Alexandra
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 20
Registriert: 17.08.05 09:10
Wohnort: Nürnberg

06.03.06 10:20

Hallo Andreas,

ich wusste nicht mal, dass es eine Übersetzerprüfung vor der IHK gibt. Leider kann ich dir bei der Beantwortung deiner Frage nicht helfen, aber ich würde mich freuen, wenn du mich informierst über den Schwierigkeitsgrad der Prüfung.

LG Alexandra

PS: Viel Glück!
Alexandra Tims
Andreas Ulonska
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 54
Registriert: 07.04.04 13:50
Wohnort: Rosenheim

06.03.06 10:37

Hallo Alexandra!

Die IHK-Prüfung liegt vom Schwierigkeitsgrad auf jeden Fall unter der Staatl.Prüfung, so kann man sich z.B. mit dem IHK-Zeugnis nicht vereidigen lassen, auch wäre dies für eine Mitgliedschaft beim BDÜ nicht ausreichend.

Nachdem uns Frau Frey vor wenigen Tagen auf dem Seminar in Stuttgart über die aktuellen Durchfallquoten in Karlsruhe informierte (75%), ist die IHK - Prüfung einfach eine schöne Möglichkeit, Prüfungserfahrung zu sammeln - und man hat "nebenbei" gleich noch einen weiteren Schein in der Tasche.

Noch vielen Dank für die Wünsche, ich werde Dich nach der Prüfung gerne über den genaueren Ablauf informieren!

Viele Grüße

Andreas
Tatjana1978
Neues Mitglied
Neues Mitglied
Beiträge: 1
Registriert: 07.03.06 08:30

07.03.06 08:59

Hallo Andreas,

"Einem Bericht in diesem Forum über die Prüfung der Kammer in Hessen entnahm ich folgende Daten..." - der war von mir, oder :D

Der Ablauf der IHK-Übersetzerprüfung in Wiesbaden im Oktober 2005 sah wie folgt aus:

- 08:30 Uhr - 10:30 Uhr: Übersetzung Deutsch/Englisch
- 10:30 Uhr - 10:45 Uhr: Pause
- 10:45 Uhr - 12:45 Uhr: Übersetzung Englisch/Deutsch
- 12:45 Uhr - 13:15 Uhr: Pause
- 13:15 Uhr - 15:15 Uhr: Essay

Die zweite Pause war normalerweise bis 14 Uhr geplant; sie wurde jedoch - mit unserem Einverständnis - gekürzt, so dass wir nach diesem stressigen Tag früher gen Heimat fahren konnten.

Kleine Anmerkung:
Ich komme eigentlich aus Stuttgart - die Prüfung habe ich allerdings in Wiesbaden und nicht in Karlsruhe abgelegt, da es in Karlsruhe bis zuletzt ziemlich kritisch war, was die Mindestteilnehmerzahl anbelangt. Eigentlich wollte ich die Prüfung schon im März 2005 in Karlsruhe in Angriff nehmen; sie wurde jedoch genau aus diesem Grund abgesagt...

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen - auf jeden Fall wünsche ich dir ganz viel Glück für deine Prüfung! Wäre nett, wenn Du dann auch berichten würdest, wie es bei dir gelaufen ist.

Grüße

Tatjana
Andreas Ulonska
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 54
Registriert: 07.04.04 13:50
Wohnort: Rosenheim

08.03.06 07:53

Hallo Tatjana!

Genau, ich bezog mich auf Deinen Bericht :wink: .
Vielen Dank nochmals für die detailierte Ablaufbeschreibung. Nächste Woche schreibe ich dann einen Bericht über die Prüfung in Bonn!

Viele Grüße

Andreas
Andreas Ulonska
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 54
Registriert: 07.04.04 13:50
Wohnort: Rosenheim

17.03.06 09:50

Hallo zusammen!

So ging es also am Dienstag frohgemut in die alte Landeshauptstadt Bonn. Da ich am Vortag anreiste, blieb auch noch Zeit für einen kurzen Bummel durch die Altstadt und die nahe der Universität gelegenen Grünanlagen.

Am Mittwoch morgen fand ich mich dann mit militärischer Pünktlichkeit um 8 Uhr an der Evangelischen Stadtakademie zu Bonn ein. Kurz darauf erschien eine Dame, die sich als Wiederholerin outete. Sie sei wie die anderen 89 % Prozent im vergangenen Jahr durchgefallen.......Na großartig, das macht Mut!

Um 8.58 Uhr wurden die Tore zu den heilgen’ Hallen aufgetan und der Schar der Prüflinge (5!) Einlass gewährt. (Im vergangenen Jahr sollen es noch über 20 gewesen sein – Bonn hat sich wohl einen eigenen Ruf erworben....) Eine Dame der IHK wies uns dann mit der Herzlichkeit eines Eisschrankes die nummerierten Plätze zu.

Der Prüfungsablauf im Einzelnen:

9.15 – 11.15 Übersetzung Englisch – Deutsch, 2 Texte
1 Wirtschaftstext (Bericht über Investitionen im britischen Telekommunikationssektor),1 Rechtstext (Law Lords äußerten sich über Anti-Folter Gesetze)

11.30 – 13.30 Übersetzung Deutsch – Englisch, 2 Texte
1 Wirtschaftstext, 1 Rechtstext (Wirtschaftskriminalität, Prozesse über illegalen Beteiligungserwerb)
Gerade die Rechtstexte sind sehr schwierig. Vielleicht hat noch jemand einen Tipp für passendes Übungsmaterial ? (Bei der AKAD werden ja lediglich allgemeinsprachliche und Wirtschaftstexte behandelt.)

14.00 – 16.00 Essay
3 Themen zur Auswahl, an 2 kann ich mich noch erinnern:
- EU: welche Änderungen würden sie vorschlagen?
- Vor- und Nachteile der Privatisierung
Die Prüfungsvorgabe enthielt keinerlei Angabe zur Länge. Auf Nachfragen wurde mir mitgeteilt, es sollten „schon so zwischen 500 und 900 Wörter“ sein...

Im Prüfungsverlauf füllte sich auch langsam der Raum mit Wiederholern aus den vergangenen Jahren. Es müssen wohl lediglich die nicht bestandenen Prüfungsteile wiederholt werden.

Fazit:

1. Frei nach Prof.Seiwert: „Wenn Du’s eilig hast – gehe langsam...“

Der Schwierigkeitsgrad der Prüfung liegt extrem hoch und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Für mich persönlich kann ich sagen: Ich bin AKAD Student, legte im vergangenen Jahr Prüfungen zum Fremdsprachenkorrespondent und Fremdsprachenkaufmann mit jeweils sehr gutem Ergebnis ab, verfüge jedoch über keinerlei Praxiserfahrung. Nach meiner Einschätzung sind die wenigen Monate, die zwischen den vorgenannten und der IHK Übersetzerprüfung lagen einfach nicht ausreichend, um auf das geforderte Niveau zu kommen, das zeigen wieder einmal die Durchfallquoten.


2. Informationsdefizit

Alles Nachfragen bei der Bonner IHK nutzte wenig – Informationen über den Prüfungsablauf oder gar Vorbereitungstipps waren nicht zu bekommen. Erst vor Ort erfuhr ich von Wiederholern, dass man sich mit dieser Prüfung in Nordrhein-Westfalen vereidigen lassen kann. Zudem soll es sich seit diesem Jahr um eine „Neue Prüfungsordnung“ handeln, im Schwierigkeitsgrad nochmals etwas höher.
Frau Frey berichtete zudem, dass die Prüfung in Bonn im Vergleich zu anderen Kammern äußerst Schwierig sei..sie empfahl Düsseldorf.

3. Erfahrung gewonnen

Zumindest habe ich wertvolle Prüfungserfahrung und touristisch erquickende Eindrücke sammeln können. Wer nun also die IHK-Übersetzerprüfung ablegen möchte, sollte dies vielleicht nicht unbedingt in Bonn tun.....

Allen noch ein schönes Wochenende!

Andreas
Benutzeravatar
Reinold Skrabal
Forums-Scout
Forums-Scout
Beiträge: 298
Registriert: 19.01.03 19:32
Wohnort: Göppingen
Kontaktdaten:

17.03.06 13:13

Hallo Andreas,

klingt ja wenig schmeichelhaft, was Du da berichtest. Ich erfuhr inzwischen, dass der Schwierigkeitsgrad der IHK-Übersetzerprüfung auf Druck des BDÜ – und vermutlich auch der NRW-Gerichte – erheblich gestiegen ist und auch der Umfang der Übersetzungen um mehr als das Doppelte zugenommen hat.

Auch im mündlichen Teil wird kräftig zugelangt:

- Gespräch in der Fremdsprache über Themen aus neun (!)
Handlungsbereichen (auch Recht).

- Übersetzung von z w e i schwierigen, thematisch unterschiedlichen
wirtschaftsbezogenen
fremdsprachlichen Texten ins Deutsche (auch Zivil- und Strafrecht, das
im Rahmenstoffplan ausdrücklich erwähnt wird).

- dito in die Fremdsprache (also insgesamt 4 mündliche Stegreif-
Fachübersetzungen).

Ich halte Dir trotzdem die Daumen.

LG, Reinold
Benutzeravatar
pinkpanther
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 158
Registriert: 11.11.04 08:00
Wohnort: Wiesbaden

18.03.06 09:50

Lieber Andreas,

dieser Beitrag liest sich, obwohl die Sache für dich natürlich verdammt ernst ist, einfach HERRLICH!! :lol:

Ich mußte beim Lesen so richtig grinsen - die Freundlichkeit eines Eisschranks... :twisted: Einfach klasse!

Trotz allem hoffe ich und wünsche dir, wie ich es schon in einem anderen Beitrag gesagt habe, daß du es gepackt hast und zu den 11% zählst, die in diesem Jahr durchkommen!!
Kleine Anmerkung am Rande: Die Kollegin, die mir gegenübersitzt, hat diese IHK-Übersetzerprüfung Ende letzten Jahres in Wiesbaden gemacht. Sie sagte, die Texte seien ziemlich happig gewesen - aber sie hat es geschafft!

Und du bist doch so "drin" im Augenblick, daß ich mich nur noch einmal wiederholen kann: Das schlechteste Gefühl verbirgt oft das beste Ergebnis! Also, toi toi toi! :D

Liebe Grüße
Judith
Benutzeravatar
pinkpanther
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 158
Registriert: 11.11.04 08:00
Wohnort: Wiesbaden

18.03.06 10:02

Hallo,

sorry, nochmal ich...

Andreas, wegen Vorbereitungsmaterialien zum Thema Recht habe ich hier zwei Bücher liegen, die dich vielleicht interessieren könnten:

"Einführung in die englische Rechtssprache/Introduction into Legal English" (Ein Handbuch für Studierende und Jurist/inn/en)
Wolfram Aigner, Trauner Verlag
ISBN 3-85487-566-5

Auszug aus dem Klappentext:
"Sie sprechen Englisch und benötigen für das Studium bzw. im Berufsalltag besonderes, spezifisches Vokabular? [...]
20 wichtige Bereiche des Rechts- und Wirtschaftslebens werden behandelt.
Original englischsprachige Texte führen den Leser/die Leserin rasch in den jeweiligen Themenbereich ein und ermöglichen ihm/ihr auf dem jeweiligen Fachgebiet als kompetente/r Gesprächspartner/in in englischer Sprache aufzutreten.
[...]
Am Ende eines jeden Kapitels findet sich ein umfangreiches Verzeichnis zum Themenbereich gehöriger Termini bzw. einschlägige Redewendungen und Phrasen.
Der Anhang enthält u.a. ein Glossar in dem eine Reihe spezifischer Fachausdrücke aus dem anglo-amerikanischen Rechtsbereich erklärt werden sowie unter der Überschrift "Key Words" eine umfangreiche Auflistung und Übersetzung ins Englische wichtiger Begriffe aus Recht und Wirtschaft.
Ein Nachschlagewerk, unverzichtbar für alle, die ihren englischen Wortschatz auf dem Gebiet von Recht und Wirtschaft erweitern bzw. auffrischen wollen."


Dazu paßt folgendes Buch:
"Kleines Lexikon der englischen Rechtssprache"
Wolfram Aigner, Trauner Verlag
ISBN 3-85487-654-8

Auszug aus dem Klappentext:
"Dieses Lexikon enthält über 400 Begriffe der englischen Rechtssprache. Eine knappe Definition jedes dieser Begriffe informiert die Leserin/den Leser rasch über deren Bedeutung. [...]
Dadurch soll es auch Anfängerinnen und Anfängern auf dem Gebiet der englischen Rechtssprache - ohne Heranziehung weiterer Wörterbücher - ermöglicht werden, sich rasch in die Materie einzuarbeiten."


Vielleicht kannst du was damit anfangen.

Liebe Grüße
Judith
Andreas Ulonska
Forums-Profi
Forums-Profi
Beiträge: 54
Registriert: 07.04.04 13:50
Wohnort: Rosenheim

18.03.06 10:21

Liebe Judith,

vielen Dank für die aufmunternden Worte und Deine Empfehlungen! Ich werde mich gleich mal um die von Dir erwähnten Bücher bemühen!

Ich wünschen Dir noch viel Freude auf der heutigen Diplomfeier :D !!

LG

Andreas
Benutzeravatar
Flauschewölkchen
Neues Mitglied
Neues Mitglied
Beiträge: 1
Registriert: 23.03.06 08:12
Wohnort: München

23.03.06 08:17

Andreas Ulonska hat geschrieben: Frau Frey berichtete zudem, dass die Prüfung in Bonn im Vergleich zu anderen Kammern äußerst Schwierig sei..sie empfahl Düsseldorf.
Aaaaaaaaaaaah.... warum hab ich das nicht früher gelesen??

Achso, mich kennt hier ja noch keiner: Ich bin auch AKAD-Studentin und war zusammen mit Andreas in Bonn.
Trotz der hohen Durchfallquote bereite ich mich weiterhin brav auf die mündliche Prüfung vor. Gestern hab ich eine nette Seite entdeckt, um USA-Geographie aufzufrischen: http://www.sheppardsoftware.com/
Nun fehlt mir noch ein ähnlich hilfreiches tool für Geschichte/history. Kennt zufällig jemand irgendetwas in der Art?
Alexandra
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 20
Registriert: 17.08.05 09:10
Wohnort: Nürnberg

24.05.06 11:00

Hallo Andreas,

sorry war lange nicht da. War im KH und mittlerweile würde ich am liebsten meine Ü-Ambitionen ablegen. Aber ... nun ja. Ich wollte mal sehen, ob du denn deine Ergebnisse schon hast. Der Ü-Teil scheint ja nicht gerade einfach gewesen zu sein, oder?

LG aus dem Süden bzw. für dich dem Norden

Alexandra
Alexandra Tims
-Christian-
Forums-Scout
Forums-Scout
Beiträge: 422
Registriert: 17.11.04 21:13

24.05.06 14:02

Alexandra hat geschrieben: ... mittlerweile würde ich am liebsten meine Ü-Ambitionen ablegen...
Hallo Alexandra,

das halte ich für keine gute Idee, denn eine nicht bestandene Prüfung kann schließlich wiederholt werden.

Und wenn es auch beim zweiten Anlauf nicht klappt? Na und? Um als Übersetzer erfolgreich zu sein, kommt es m. E. auf Erfahrungen auf diesem Gebiet an und nicht etwa darauf, 83 Übersetzerdiplome und 26 weitere Sprachenzeugnisse im Schubfach zu haben.

Es gibt nicht wenige Übersetzer, die überaus erfolgreich sind, ohne jemals eine formelle Überstzerausbildung absolviert zu haben. Das trifft insbesondere auf Literaturübersetzer zu, aber auch als Fachübersetzer ist ein Abschluss als Übersetzer bzw. ein "Übersetzerdiplom" nicht zwingend notwendig. Du müsstest nur dann Dipl.-Übersetzer oder staatl. geprüfter Übersetzer sein, wenn du vorhast, dich von einem Gericht als Übersetzerin vereidigen/beeidigen/ermächtigen zu lassen. Ansonsten kann man auch ohne Diplom und Prüfungsurkunde als Übersetzer(in) finanziell überleben.

Lass dich also nicht entmutigen und halte an deinen Zielen fest. Es wäre doch schade, wenn du deinen Traumberuf an einem Stück Papier festmachen würdest, mit dem man insbesondere als Freiberuflerin ohnehin wenig Eindruck bei seinen Kunden schinden kann. Deine potentiellen Kunden erwarten von dir eine ordentliche Übersetzung, die nach Möglichkeit preiswert angefertigt wird und bis gestern fertig ist. Deine Zeugnisse, Zertifikate und Diplome spielen dabei bestenfalls eine sekundäre Rolle - wenn überhaupt.

Also, ran an die Lehrbücher und den Kopf nicht hängen lassen!

Liebe Grüße
Christian
Alexandra
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 20
Registriert: 17.08.05 09:10
Wohnort: Nürnberg

27.09.06 22:39

Hallo alle miteinander,

sorry, schon wieder eine Weile her, dass ich hier war. Also, zunächst mal vielen Dank für die aufmunternde Worte. Ich werde natürlich nicht aufhören. Aber ich wollte noch eines loswerden. Wenn alle so bewerten wie Prof. Bügner, habe ich keine Angst mehr. Außerdem sagte er, dass die Durchfallquote nur deshalb so hoch sei, weil viel dort hingehen, die vorher kein Studium/Ausbildung gemacht haben. Viele - v.a. Muttersprachler - würden sich "blind" zur Prüfung anmelden, und dementsprechend sei auch nunmal die Durchfallquote. Das hat mir wieder neuen Mut gegeben. Da ich schon wieder mal umziehe, habe ich EWT auf Ende Januar verschoben, und dann .... im Mai (?) mache ich die Prüfung in Karlsruhe. Wäre doch gelacht. Jetzt bin ich vierzig, wenn nicht jetzt, wann dann? Also, allen denen es ähnlich geht: KOPF HOCH! WIR SCHAFFEN DAS!

Liebe Grüße aus dem Süden

Alexandra

PS: Andreas, bist du schon fertig, oder sehen wir uns in Karlsruhe?
Du machst doch nicht etwa in Bayern und willst du dir wirklich Recht antun? Das habe ich mir abgeschminkt, nachdem ich die Aufgaben der vergangenen Jahre angesehen habe; werde auch Wirtschaft machen.
Alexandra Tims
Antworten