Von sowas würde ich mich nie beeindrucken lassen.
Die schnelligkeit hängt nämlich vom Faktor Zeit und Untrestützung ab.
Die meisten haben nun mal 40 Std + Woche und null unterstützung vom Chef. Wird sogar von manchen Chefs als lästig empfunden.
Soweit ich es aus dem Artikel rausgelesen habe, hatte die schnellste Studentin etliche Module angerechnet bekommen und ist direkt ins Hauptstudium gestartet. Da würde ich 3,4 Jahre nicht als schnell bezeichnen.
Die Sprintvariante ist auch für die AKAD besonders vorteilhaft.
Das Geld kommt deutlich schneller rein und wenn man es wirklich realistisch betrachtet, schaffen es die wenigsten den Bonus abzukassieren. Ausserdem soll der Bonus zum Teil, wie ich gehört hab, in Form von Bildungsgutscheinen ausgegeben werden. Die Variante in Geld Form fand ich besser.
Plus die Tatsache dass es so einige Kandidaten gibt die 4000 - 8000 € ausgeben ehe diese das Studium aufgeben. Ist für die AKAD viel Einnahme, wenn man bedenkt dass durch die Aufgabe die AKAD nicht die betreuende Leistung für ein ganzes Studium erbringen muss.
Lohnendes Geschäft also. Da macht man gerne Werbung mit Ausnahmestudenten.
